Mittwoch, 18. Juli 2012

Rezension - Gestohlenes Vertrauen von Elisabeth Naughton

Spannend mit kleinen Schwächen


Bild: Egmont Lyx
Link vom 09.01.13
Hailey Roarke, die Ex-Frau von Rafe aus dem 1. Teil der Serie, versteht sich nicht wirklich gut mit ihrer Familie und möchte eigentlich auch mit der Firma Roarke Industries nichts zu tun haben. Doch dann stirbt ihr Vater und hinterlässt in seinem Testament merkwürdige Hinweise: Wer das Rätsel von bestimmten Kunstgegenständen lösen kann, der wird Leiter der Firma. Plötzlich scheint sich die ganze Familie gegen Hailey verschworen zu haben und dann gerät sie noch unter Mordverdacht als ihr Cousin stirbt.
Etwas unerwartete Hilfe bekommt sie von Polizist Shane Maxwell, der an ihre Unschuld glaubt und ihr hilft.
Dann entfaltet sich eine sehr spannende Story, in der Haily und Shane dem Rätsel ihres Vaters hinterherjagen und dabei mehrmals nur knapp mit dem Leben davonkommen. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, doch Shane kann seine schmerzhafte Vergangenheit nicht hinter sich lassen und der Leser leidet sehr mit Hailey als Shane sie immer wieder zurückweist. Da möchte man ihm doch ein ums andere mal auf die Nase hauen :-)
Für mich ist die Stärke der Story allerdings der Verschwörungsplot, den die Autorin hier sehr komplex gestrickt hat, um eine wirklich sehr verschwiegene und komplizierte Familie; die Liebesgeschwichte schwächelt allerdings etwas, daher ein Stern Abzug.
Fazit: 3,5/5 Punkten



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