Freitag, 20. Juni 2014

Rezension - So fern wie ein Stern von Amanda Frost (science fiction love story)

Cover: Amanda Frost
Erschienen: Mai 2014
Ausgabe: ebook
Seiten: 356 Seiten

ISBN: 
978-3000458323 
Buch: 3,99 EUR

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Amanda Frost entführt uns erneut in die Welt der Sirianer. Diesmal steht Tierarzt Mark, den wir schon in Band 2 kennen gelernt haben, im Mittelpunkt!



Tierarzt Mark ist fest entschlossen: Seine beiden Mädels brauchen nach dem Tod ihrer Mutter endlich wieder eine weibliche Ansprechpartnerin und Ersatzmutter. Nachdem Rafael und Simon auf der Erde ihre Traumfrau gefunden haben, möchte auch Mark dort eine Frau kennenlernen. Und tatsächlich: Er lernt die kurvige Elena kennen. Unglücklicherweise hat diese kurz nach ihrem ersten Kennenlernen einen Unfall und verliert ihr Gedächtnis. Um ihr zu helfen, nimmt Mark sie mit nach Siria und erzählt ihr, dass Siria schon lange auf der Erde bekannt ist. Nur was passiert, wenn Elena ihr Gedächtnis wiedererlangt?

Ich muss gestehen, dass mir Marks Geschichte von allen drei Bänden bis jetzt am Besten gefallen hat. Die Situation ist aber auch zu witzig grotesk: Auf der einen Seite eine verzweifelte Elena, die gar nicht wirklich weiß, wer sie ist und auf der anderen Seite ein verzweifelter Mark, der auf Teufel komm raus eine Mutter für seine Töchter finden will und plötzlich die quirlige Elena trifft.

Elena selbst ist eine sehr warmherzige Frau, die Tiere über alles liebt und auch Marks Töchter schnell ins Herz schließt. Zudem kocht sie leidenschaftlich gerne und kann mit der Eintönigkeit und Farblosigkeit auf Siria überhaupt nichts anfangen. Was mir ebenfalls gut gefallen hat: Sie nimmt kein Blatt vor den Mund :-)

Mark hingegen glaubt nicht an die Liebe, hat aber ein sehr großes Herz für seine tierischen Patienten und liebt auch seine Töchter über alles. Nur manchmal ist er auch verdammt stur und treibt somit Elena an den Rand der Verzweiflung.

Ansonsten hat es einfach Spaß gemacht, zu lesen, wie Elena Marks Leben gehörig durcheinander wirbelt und für Aufregung sorgt. Marks Verhalten hat mich zwar manchmal dazu getrieben, ihm in den Hintern treten zu wollen, aber das hat meistens Elena dann schon übernommen ;-) Es gibt viele witzige Situationen zwischen den beiden, die mich zum Schmunzeln gebracht haben und auch für ein Wiedersehen mit den beiden anderen Paaren ist gesorgt.

So fern wie ein Stern trifft eigentlich perfekt auf Mark zu. Mark merkt manchmal auch nicht, wenn das Glück zum Greifen nah ist. Wie gut, dass er mit Elena auf einen warmherzigen Wirbelwind trifft, die seinem Leben viel Schwung verleiht. Eine schöne warmherzige Liebesgeschichte!



Die Serie:
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So fern wie ein Stern

1 Kommentar:

  1. Das Buch subbt bei mir grade noch, hoffe es auch gaaaanz schnell lesen zu können =) und im Juli oder August kommt die Autorin ja auch zum we Love treffen *freusel*

    LG Sheena

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