Donnerstag, 25. September 2014

Red Bug Charity - Vorstellung Autoren 4 & 5

Um was geht es?
Red Bug Books wird am 6. Dezember 2014 ein Buch mit Gedichten und Geschichen von zehn Jugendbuchautoren veröffentlichen. Der Erlös geht an eine gemeinnützigen Jugendorganisation!




Wer sind die beiden Autoren Nummer 4 und 5?
Der vierte Autor, der die Aktion unterstützt, ist Michael Wildenhain.

© Marijan Murat
Der Autor schreibt Jugendromane.

Michael Wildenhain wurde 1958 in Westberlin geboren. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Seine Stücke beschäftigen sich mit Themen wie Gewalt und Rechtsradikalismus unter Jugendlichen. Michael Wildenhain erhält für seinen Jugendroman „Blutsbrüder“ den ver.di Literaturpreis 2012 Berlin-Brandenburg.






Cover: Ravensburger Verlag
Blutsbrüder - Klappentext:
Darius und Hakan sind seit der Grundschulzeit befreundet und vertrauen einander blind - auch bei gemeinsamen Aktionen gegen Neonazis. Doch Hakans neueste Idee entfacht Streit: Obwohl er selbst türkischer Herkunft ist, will er Front machen gegen die Türken und Araber, die im Viertel für Ärger sorgen. Bald spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu. Und als die Gewalt eskaliert, muss Darius sich entscheiden

Ein Interview mit dem Autor zur Charity Aktion findet ihr auf dem Red Bug Books Blog!



Der fünfte Autor, die das gemeinnützige Projekt unterstützt, ist Andreas Steinhöfel!

Copyright Joachim Boepple
Er schreibt Kinder- und Jugendbücher, Drehbücher und ist als Übersetzer tätig.

Andreas Steinhöfel wurde 1962 in Hessen geboren und lebt nach 20 Jahren in Berlin nun auch wieder dort. 
2013 wurde er mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein Gesamtwerk ausgezeichnet.
Bald soll sein erster Erwachsenenroman erscheinen.




Cover: carlsen


Rico und Oskar, Band 1: Rico, Oskar und die Tieferschatten  - Klappentext
Ein bisschen wie den jungen Forrest Gump hat man sich Rico, die Hauptfigur dieses sensationellen und zu Recht mit dem internationalen Buchpreis Corine ausgezeichneten Kinderbuches, vorzustellen: geistig etwas behindert -- „tiefbegabt“, wie Rico sich selbst nennt, was für eine tolle Wortschöpfung! --, aber ungeheuer liebenswert und mit einem großen Talent zum Beobachten und Erzählen gesegnet (der Roman ist in der Ich-Perspektive des Jungen geschrieben). Ricos Welt ist klein: Da ihm immer wieder Dinge „aus dem Kopf herausfallen“ -- wo links und wo rechts ist zum Beispiel --, besteht sein ganzer Kosmos aus der „Dieffe“, der Dieffenbachstraße in Berlin-Kreuzberg, in der er sowohl wohnt als auch das Förderzentrum besucht; und in der er sich nicht verirren kann, weil sie schnurgerade ist. In dieser Miniaturwelt kennt sich Rico umso besser aus, und so verbringt er schon einmal einen Vormittag damit, detektivisch der Herkunft einer „Fundnudel“ nachzuspüren: Welcher der Nachbarn hat eine matschige Rigatoni auf die Straße geworfen? Das sind die Fragen, denen Rico mit heiligem Ernst nachgeht.

Hier gibt es im Rahmen der Aktion auch ein Interview mit Andreas Steinhöfel!


Weitere Autoren werde ich dann natürlich hier wieder vorstellen!

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