Montag, 22. September 2014

Rezension - Absecon: Gefährliches Versprechen von Stephanie Linnhe (paranormal)

Cover: bookshouse
Erschienen: Juni 2014 
Ausgabe: ebook
Seiten: 393 Seiten
ISBN:
9789963523580
Buch: 3,99 EUR
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Absecon ist der erste Teil einer dreiteiligen Vampir-Serie.




London, 2025: Absecon ist der Name der Organisation, für die Madison heimlich arbeitet. Sie schmuggeln Vampire außer Landes, denn die erlassenen Vampirgesetze sind teilweise hart und ungerecht. Madison hat auch persönliche Gründe für Absecon zu arbeiten. Ihr erster Fall, den sie alleine betreut, ist der des Vampirs Cole. Doch Cole und sie werden von Vampiren brutal angegriffen und Maddies Leben steht plötzlich kopf...

Absecon: Gefährliches Versprechen fängt sehr spannend an, denn wir begleiten Madison und ihren Mentor auf einen Einsatz. So lernt man als Leser die Abläufe von Absecon recht gut kennen und bekommt einen guten Einstieg in die Geschichte.
Madison ist sehr taff und steckt ihre Energie in ihre Arbeit für Absecon. Dennoch ist sie auch relativ einsam.

Cole ist der Vampir, den Maddie zum ersten Mal alleine außer Landes bringen soll. Als sie angegriffen werden beginnt eine regelrechte Verfolgungsjagd, die sich durch den Rest der Geschichte zieht. Diese hat die Autorin mit vielen Wendungen ausgestattet, so dass es immer spannend bleibt. Langsam kristallisieren sich dann auch die Hintermänner heraus und man erfährt die Beweggründe der Verfolgung.

Was mir nicht so gut gefallen hat, waren die vielen Gewaltszenen. Es gibt sehr viele Kämpfe und die Vampire gegen in ihren Kämpfen alles andere als zimperlich mit ihren Gegnern um. Das war mir manchmal etwas zu viel.

Maddie und Cole kommen sich mit der Zeit näher, doch Cole scheint viele Geheimnisse zu haben, die er nur zögernd enthüllt. Das lässt die Liebesgeschichte natürlich sich sehr schwierig entwickeln.

Absecon: Gefährliches Versprechen präsentiert eine spannende Verfolgungsjagd, in der Maddie und der Vampir Cole hineingezogen werden. Für mich hätten es etwas weniger Kämpfe und Blut sein dürfen.

 

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