Sonntag, 29. März 2015

Rezension - Gebundene Herzen: Irbis von Amelia Blackwood (paranormal)

Quelle: Sieben Verlag
Erschienen: März 2015
Ausgabe: Taschenbuch
Seiten: 316 großformatige Seiten
ISBN: 
978-3-864434-73-0

Buch: 12,90 EUR
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Irbis ist der 3. Teil der Gebundene Herzen-Reihe.




Irbis hat seinen Lebensmut verloren: Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst seitdem er das Gesetz gebrochen und sich direkt von Menschen genährt hat. Er leidet unter Wutattacken und ist zu seiner eigenen Sicherheit eingesperrt. Blue, die Königin der Vampire und Irbis Schwester, sucht unermüdlich nach einem Heilmittel, doch die Zeit rinnt ihr durch die Finger. 
Als Devina in Irbis Leben tritt, schöpft er wieder Lebensmut, berührt sie doch einen besonderen Teil seines Herzens. Doch Devina ist ein Mensch und diesen darf sich Irbis unter Androhung der Todesstrafe nicht mehr nähern...

Ich habe mich sehr auf Irbis Geschichte gefreut, die schon in Band 2 begann. Irbis ist am Tiefpunkt angelangt und ihn plagen Todesgedanken, denn der Blutrausch raubt ihm jegliche Kontrolle.


Auch Blues und Toms Geschichte wird weiter erzählt. Das frischgebackene Elternpaar hat alle Hände voll zu tun mit ihren Pflichten als Herrscher, mit den Outlaws, die verstärkt angreifen und mit der heimtückischen Krankheit, die immer mehr Vampire befällt.

Doch Irbis nimmt einen besonderen Platz ein, ebenso Devina, die zwar in die Vampirwelt eingeweiht, jedoch noch ein Mensch ist. Die beiden fangen an, Gefühle füreinander zu entwickeln, doch Irbis Blutsucht und die Aktivitäten der Outlaws stehen zwischen ihnen. Ich habe sehr mit den beiden mit gelitten und mitgefiebert.

Generell fand ich die Entwicklungen rund um den Krieg sehr interessant und sie knüpfen nahtlos an die Vorgängerbände an. 

Ein spannender dritter Teil, in dem Irbis im Mittelpunkt steht und welcher nahtlos an die Vorgängerbände anknüpft. Spannung und Herzschmerz sind garantiert!




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