Dienstag, 27. September 2016

Rezension - Schwur der Vergangenheit von Ela van de Maan

Cover: Bookshouse
Erschienen: August 2014
Ausgabe: Ebook
Seiten: 234 Seiten
Buch: 2,99 EUR
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Melanie wird von düsteren Träumen geplagt, in der ein Ritter sie alleine auf ihrer Burg zurücklässt und sie vor Trauer fast umkommt. Jede Nacht plagen sie diese Träume, doch als sie "ihrem" Ritter plötzlich in New York gegenüber steht, glaubt sie nicht so recht an einen Zufall.

Melanie ist Enthüllungsreporterin. Sie liebt ihren Job, bringt sich damit aber auch in Schwierigkeiten und verärgert den ein oder anderen. Der Job ist wie für sie gemacht, denn Melanie liebt es zu feiern und das Leben zu genießen. Als sie von geheimnisvollen Untergrundparties hört, setzt sie sich auf deren Spur...
Als Alexandre Melanie zum ersten Mal erblickt, fühlt er sich sofort mit ihr verbunden. Sie erinnert ihn mit ihren roten Haaren frappierend an seine lange verstorbene Frau. Doch Alexandre und seine Freunde sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Als Melanie in Gefahr gerät, ist Alexandre zur Stelle und Melanie eröffnet sich eine komplett neue Welt.

Alexandre selbst ist sehr verschlossen. Er lebt schon lange auf eine bestimmte Art und Weise und Monogamie gehört nicht unbedingt dazu. Als er Gefühle für Melanie entwickelt, prallen zwei Welten aufeinander, denn Alexandra tut sich mit Veränderungen schwer.

Nachdem ich schon viele paranormale Romane gelesen habe, ist Schwur der Vergangenheit eine solide Geschichte, die gute Unterhaltung bietet. Für jemanden wie mich, der schon zig paranormale Romane gelesen hat, bietet er allerdings auch nichts wirklich Neues, auch wenn mir die Geschichte von Alexandre und Melanie gut gefallen hat.

Dieser erste Band bietet im Vergleich zu anderen Romanen des paranormal Romance Genres gute solide Unterhaltung; ich vermute richtig interessant wird es erst in den Folgebänden.
 

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