Montag, 27. Februar 2017

Rezension - Geliebte der Dunkelheit von Christine Feehan

Cover: Heyne Verlag
Erschienen: September 2016
Ausgabe: Taschenbuch
Seiten: 544 Seiten
ISBN: 978-3-453-31735-2
Buch: 9,99 EUR
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Wyatt Fontenot ist einer der Schattengänger. Er kehrt nach einem Einsatz angeschlagen in seine Heimat, ins Bayou, zurück, um seine Großmutter zu besuchen. Als er dort auf die verführerische Pepper trifft, fühlt er sich sofort unwiderstehlich von ihr angezogen. Doch auch hier scheint Whitney, der Schaffer des Schattengänger-Programms, seine Finger im Spiel zu haben...

Wyatt Fontenot hat besondere Fähigkeiten, denn in seiner DNA befindet sich unter anderem Katzen-DNA. Das hat seine Fähigkeiten gesteigert und ihn zu einem sehr geschickten Kämpfer gemacht. Es gibt nur wenige Leute, denen er  vertraut und dazu gehören seine Großmutter und seine Freunde, ebenfalls Schattengänger. Das Bayou ist für ihn seine Heimat, in der er sich wohl fühlt.


Pepper wiederum musste schreckliche Experimente über sich ergehen lassen. Sie und drei kleine Babys haben Schlangen-DNA und sind teilweise giftig. Zudem wurde Peppers Sinnlichkeit gesteigert, so dass sie unwiderstehlich wirkt. Als sie aus dem Labor fliehen kann und verwundet wird, trifft sie auf Wyatt.

Die Chemie zwischen den beiden ist mehr als explosiv, doch Pepper kann dies gar nicht einordnen. Auch was ein zuHause oder eine Familie ist, hat sie nie erfahren. Das macht einen natürlich traurig und mir hat Pepper sehr Leid getan.

Was mir etwas auf den Geist gegangen ist, ist Wyatts teilweise herrische Art gebenüber Pepper. Er ist wahnsinnig eifersüchtig und durch Peppers Fähigkeit, für andere Männer sehr attraktiv zu wirken, wird dies noch gesteigert. Daher hätte ich ihm öfters mal eins auf die Nase geben können. 


Geliebte der Dunkelheit ist für mich nicht das stärkste Band der Serie, aber durchaus lesenswert.

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