Freitag, 28. April 2017

Rezension - Ein Cowboy küsst selten allein von Susan Mallery

Cover: Harper Collins
Erschienen: März 2017
Ausgabe: Taschenbuch

Seiten: 336 Seiten
ISBN:
9783956496431
Buch: 9,99 EUR 

Hier geht`s zur Seite von Harper Collins
Zane liebt seine Arbeit auf der Ranch und er liebt es, seine Ruhe zu haben. Doch sein Halbbruder Chase treibt ihn regelmäßig in den Wahnsinn. Das führt dazu, dass Zane plötzlich einen Viehtrieb veranstalten muss und zwar mit lauter Greenhorns. Eines dieser Greenhorns ist die Maklerin Paige. Paige braucht dringend eine Pause. Ihr Ex hat sie betrogen und auch in ihrem Job läuft alles gerade so richtig schief. Doch Gegensätze ziehen sich bekanntlich an...

Zane liebt seine Ruhe und auch seinen Halbbruder Chase. Doch der 17-Jährige bringt ihn mit seinen Ideen an den Rand der Verzweiflung. So sieht sich Zane gezwungen seinen geliebten Viehtrieb mit lauter Greenhorns und Städtern zu veranstalten und diese mit in die Wildnis zu nehmen.


Paige wiederum hat ein riesiges Herz. Sie liebt es, für nicht so gut betuchte Familien das passende bezahlbare Haus zu finden. Doch ihr Helfersyndrom bringt sie auch oft an die falschen Leute und diesmal hat sie so richtig die Nase voll und braucht dringend Urlaub.

Paige und Zane könnten unterschiedlicher nicht sein, dennoch stimmt die Chemie zwischen ihnen und es war schön, zu lesen, wie sie sich langsam näher kommen. Dabei ist Zane so richtig schön grummelig und schweigsam während Paige sich auch gerne mal mit Ochse Manny unterhält. Paige ist so richtig schön verschroben und tut damit Zane verdammt gut.

Auch die Nebencharaktere haben mit gut gefallen. Da gibt es einmal Maya, Paiges beste Freundin und Zanes Stiefschwester. Aber auch die beiden Pflegekinder, die verzweifelt auf eine neue Familie hoffen, sind mir sehr ans Herz gewachsen.

Eine schöne Fool`s Gold Geschichte mit Paige als großherzigen Protagonistin und Zane als sexy Cowboy.


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