Samstag, 20. Mai 2017

Rezension - Ich wollte nur, dass du noch weißt von Emily Trunko

Cover: Loewe
Erschienen: Februar 2017
Ausgabe: Hardcover
Seiten: 192 Seiten 
ISBN: 978-3-7855-8608-2
Buch: 14,99 EUR 
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In ihrem Tumblr-Blog Dear My Blank postet die 16-jährige Emily Trunko anonyme Briefe, Nachrichten und E-Mails der mehr als 35.000 Leser ihres Blogs, die eigentlich nie versendet werden sollten: herzzerreißende Liebesbriefe, zutiefst traurige Abschiedszeilen und auch Worte voller Hoffnung. Diese Texte zeigen, dass wir mit unseren Problemen nicht allein sind, und geben uns den Mut, unseren eigenen Brief vielleicht doch noch zu verschicken.

Ich wollte nur, dass du noch weißt ist sicherlich kein gewöhnliches Buch. Es ist eine Sammlung teils sehr emotionaler Briefe, die einen nachdenklich machen, über das eigene Leben nachdenken lassen. Zudem fragt man sich natürlich auch, wer der Verfasser des jeweiligen Briefes ist. 


Manchmal wird klar, dass es sich um sehr junge Leute handelt, manche Briefe sind durchaus aber z.B. von werdenden Mamas verfasst. Es geht um die Beziehung zu den Eltern, die erste Liebe, große Streits und das Verletztwerden...Worte, die man sich nicht traut, direkt auszusprechen, die die Verfasser aber bewegt und die sie deswegen nieder geschrieben haben.

Besonders fällt einem als Leser natürlich die wundervolle Gestaltung des Buches auf

Teilweise zieht sich ein Brief inkl. Gestaltung über mehrere Seiten, teilweise ist er auf einer Seite zu finden.

Ein schöne nachdenkliche machende Sammung an gefühlvollen Briefen, die man im Gedächtnis behält.
 

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